Im Interview mit Streamer NChiggi

Die Streamingwelt ist unterschiedlich und bunt. Sie reicht von Just-Chatting-Streams, in denen über alltägliche Dinge gesprochen wird, hin zu Game-Streams, bei denen die Zuschauer den Streamer beim Spielen eines beliebigen Games begleiten.
Inzwischen kann man sogar schon behaupten, dass Streaming das klassische Fernsehen ablöst. Streamer haben ihre eigenen Sendepläne und feste Sendezeiten, auf die sich die Follower verlassen können. Statt ein Wochenendfilm im Free-TV zu schauen, sitzen viele heutzutage bei Twitch und lauschen ihren Lieblingsstreamern.

Streaming hat vor allem während der ganzen Pandemie-Zeit eine enorme Wichtigkeit gewonnen und ist seitdem sogar fast beliebter als vorher.

Game2Gether hat sich mit einem dieser Streamer hingesetzt. Nico Cicalone – auf Twitter und Twitch als NChiggi bekannt – entdeckte das Streaming genau in dieser Zeit für sich. Ursprünglich kommt er aus der Videodienstleistung. Seine Firma drehte Videos oder begleitete Events videotechnisch. Da aber 2020 alles wegbrach, was mit Events und Veranstaltungen zu tun hatte, nachdem ein Lockdown nach dem nächsten verhängt wurde, verlagerte er seinen Schwerpunkt unter anderem Twitch.
Und das sehr erfolgreich!

Heute streamt er vor allem Lets Plays und Just-Chatting-Sessions.

Bekannt ist NChiggi vor allem für den Safe Space, den er auf seinem Twitch-Account erschaffen hat. Menschen jeglicher sexueller Orientierung und Identifikation, jeglicher Ethnie und Religion finden bei ihm einen Ort, an dem es vor allem um eines geht: Akzeptanz.

Vor 2020, bevor er ins aktive Streaming einstieg, gehörte er laut eigener Aussage zu den Menschen, die sich gefragt haben, was das solle.« Leuten beim Spielen zugucken, das ist doch kein Entertainment«, war damals sein erster Eindruck. Der Wendepunkt dieser Denkweise war letztlich die Idee, es selbst mal zu versuchen. Nach einem groben Setup, fiel die Wahl erstmal auf ein ihm bekanntes Spiel: Resident Evil I – Remake. »Resident Evil ist eine meiner Lieblingsspielserien«, sagt Nico. Da fiel die Entscheidung in dem Moment dann nicht so schwer. Damit feierte er dann am 13. April diesen Jahres sein dreijähriges Twitchjubiläum. Seitdem hat er ohne Pause gestreamt. Die Frequenz steigerte sich von einem Tag in der Woche hin zu drei Tagen die Woche. »Plus Specials!«, betont er. Damit weist er schon einen ziemlich mächtigen Sendeplan vor!

»Dadurch entsteht eine Bindung!«

»Das hat bis heute auch nicht nachgelassen, macht bis heute Spaß!« Im Stream lernt man auf jeden Fall keine verstellte Version von Nico kennen. »Ich hebe bestimmte Merkmale meiner Persönlichkeit hervor«, erklärt er und meinte damit vor allem seine Art, Menschen zu unterhalten oder Witze zu erzählen. Einer der schönsten Aspekte sei natürlich, dass er Menschen damit eine Freude machen könne, erklärt er weiter.

Das Beste an seinem Streamer-Dasein sei der Austausch. »Klar, ich könnte jetzt einfach ein Spiel spielen, könnte einfach offline meiner Liebe zum Videospiel frönen, aber das auf einer öffnen Ebene mit Leuten zu machen, die selbst streamen, die selbst Gaming machen, die selbst auch für irgendwelche Spiele brennen und sich mit denen auszutauschen und dann auch Zwischendurch etwas zu lernen ist etwas ganz anderes« sagt Nico. »Man hat so das Gefühl, dass das halt ein Miteinander ist.« Besonders auch die Tatsache, dass man auch Menschen hinter dem Accountnamen kennenlernt, gäbe dem Ganzen noch einmal eine Nuance. Dieses ‘Miteinander’ schaffe eine ganz andere Art, Streaming zu erleben. »Und das geht eben nur wegen dieses Livecharakters«, so Nico.

Herzensthema

Nico Cicalones Streams bestehen nicht nur aus Gaming und gaming-related Themen. Seine Streams, seine Plattformen, sind ein Safe Space für Menschen. Eine Community entwickelt ganz schnell einen eigenen Charakter. Menschen tendieren, sich zu denjenigen hingezogen zu fühlen, deren Content mit dem eigenen Empfinden, den eigenen Interessen und Zielen übereinstimmen.

Nicos Ziel ist es, seine Reichweite und seine Plattformen nicht nur oberflächlich zu nutzen. »Ich versuche, Awareness zu schaffen für Themen, die mir wichtig sind. Und da ich selbst eine queere Person bin, ist es mir unglaublich wichtig, dass ich mit allem was ich mache, auch der LGBTQ+ Community irgendwie helfen kann.«

Das bezieht sich nicht nur auf die angesprochenen Themen, sondern voranging auf das Thema Sicherheit. Menschen mit entsprechenden Hintergrund können sich bei ihm im Stream einfinden und können sich sicher sein, dass es sich dabei um einen sicheren Raum handelt. Sie sind sicher vor Hassbotschaften. In seiner Community können Menschen als das wahrgenommen werden, wer sie sind. Was kann man sich darunter vorstellen?
»Wir schauen, dass die Leute mit den richtigen Pronomen angesprochen werden; dass wir wissen, was ihre Identitäten sind; was ihre Sexualitäten sind«, erklärt Nico.

Ein wichtiger Aspekt in dem Kontext sei auch, dass er selbst noch von seiner Community lernen könne. Neben den Themen der LGBTQ+ Community seien aber auch noch Punkte wie die aktuelle Klimabewegung und generell die linke Politik wichtig. »Ich bin aber auch nicht der aktivistische Mensch«, hängt er mit einem Lachen hinterher. »Ich sehe meinen Aktivismus schon eher darin, dass ich meine Reichweite für diverse Themen auf Twitter oder sei es auf Instagram nutze.«

Der Weg ins Gaming!

Bevor man aber erst einmal an diesem Punkt kommt, Streamer für gaming-related Inhalte zu werden, hat jeder Streamer und jeder Gamer eine Geschichte.

Nicos erstes Game war damals The Lion King für das SEGA Megadrive seines Onkels. The Lion King gehört zu Nicos Lieblings-Disney-Filmen. »Deswegen habe ich das damals auch mega gern gespielt«, sagt er mit einem Schmunzeln. »Und das war mein erster Berührungspunkt mit Videospielen.«

Zu seinen Lieblingsgenres gehört definitiv Action Adventures. »Alles, was so in Richtung Zelda geht«, sagt Nico. »Aber ich liebe auch so Spiele wie Dark Souls.« Es darf aber auch gern eine Mischung aus Action Adventures mit einem starken Rollenspiel einschlag sein. »Natürlich auch nur Rollenspielen«, hängt er hinter. Schließlich verschwimmen die Grenzen manchmal. »Am liebsten spiele ich etwas, wo ich nur eine Person steure«, erklärt Nico. »Und wenn’s dann noch eine gute Story hat, bin ich gern dafür zu haben!«

Lieblingscharaktere

Auf die Frage, welcher Spielcharakter sein Liebling ist, antwortet er mit: »Ein Spiel, das mich damals sehr geprägt hat, war Final Fantasy X. Da gab es den Character Auron, der eigentlich nur ein Nebencharakter war, aber der war so badass! Den haben sie halt so geil geschrieben! Der hatte einfach viel mehr Wissen, als unsere Hauptcharaktere, weil der quasi aus einer anderen Dimension stammte und die ganzen Ereignisse des Spiels eigentlich schon wusste. Das war einer meiner am meisten hochgelevelsten Charaktere in der Party« sagt er.

»Ein anderer Charakter, der mich sehr geprägt hat – heute vielleicht nicht mehr, aber früher – war Lara Croft.« So sehr sogar, dass Nico während der Schule eine Seminararbeit über Lara schrieb – zum Thema Frauenbild und wie Lara Croft dies in Videospielen prägte.
Und zu guter Letzt darf natürlich Link nicht fehlen! »Link, in jeder Form aus den Videospielen, weil er für mich einfach so der Archetyp des Helden ist«, sagt Nico. Zelda – Oracina of Time für den N64 sei damals noch einmal das Spiel gewesen, das ihn richtig dazu brachte, Videospiele zu lieben. »Deswegen habe ich natürlich eine enge Bindung zu der Zelda-Reihe.« Das sei auch der Grund, warum er es kaum erwarten könne, bis Zelda – Tears of the Kingdom im Mai 2023 erscheint.

Lieblingsentwickler und -publischer

Jeder Gamer hat eine Firma, eine Plattform, von der er oder sie nahezu jedes Games kaufen würde.

Nico hat für diese Frage folgende Antwort: »Man könnte fast meinen, ich würde jetzt Nintendo sagen, aber das stimmt nicht ganz. Nintendo kommt nur auf Platz 2. Wo ich, bis jetzt, quasi alle Spiele gekauft habe, ist From Software. Also Dark Souls, Bloodborne, Sekiro und natürlich jetzt Eldenring. Und ich habe keinen Kauf bisher bereut!«
Das liegt vor allem auch daran, dass Nico ein Faible für sehr, sehr schwere Spiele mitbringt. »Da kommt dann noch einmal der ehrgeizige Gamer aus mir heraus«, sagt er.

Absolut kein Gaming-Match

Neben den besten Spielen und den liebsten Entwicklern gibt es auch immer wieder Spiele, die einen nicht abholen. Wir haben Nico nach seinem schlechtesten Spiel gefragt, das er je gezockt hat. Nico sagt selbst, dass er viel im Bereich Gaming lese und deswegen schon vorgewarnt sei. Dennoch ist da ein Spiel, zu dem hat er eine starke Meinung: The Dark Picture Anthology: The Man of Medan.

»Ich habe das überhaupt nicht gefühlt«, sagt er. »Die Charaktere waren unsympathisch geschrieben, die Jumpscares waren billig, die Story war verwirrend und zu alle dem ist es in der Spielserie auch noch so, dass, wenn du falsche Entscheidungen triffst, dann stirbt halt mal eine Person von dieser Truppe. Aber manchmal ist es so, dass es nach außen eine logische Entscheidung war, aber die sorgt dann dennoch für das Ableben. Und nein! So funktioniert das nicht!« Seitdem hat er, laut eigener Aussage, diese Serie nicht mehr angefasst.

Das gern noch einmal – aber ohne Vorwissen!

Aber im Gegensatz zu den Spielen, die man am liebsten nie wieder sehen möchte, gibt es aber auch solche, die man gern noch einmal spielen würde. Ganz ohne Vorwissen, zum das Gesamtgefühl noch einmal zu haben, das das Spiel vermittelt.
‘Wenn du die Chance hättest, noch einmal ein Spiel zu spielen, würdest du es machen?’, war unsere Frage.

»Ich würde das definitiv gern annehmen«, bestätigt Nico. »Weil manche Spiele sind ja so, dass sie ein Erlebnis sind, das du nur haben kannst, wenn du vorher nicht weißt, was auf dich zukommt. Bei mir sind das mehrere Spiele«, gesteht er. »Zum einen war für mich damals der perfekte Egoshooter Half-Life 2. Ein sehr, sehr alter Schinken, aber das war einfach ein perfektes Game für mich. Das hat von vorn bis hinten gepasst. Es war auch etwas, das vorher noch nie Dagewesenes und ein sehr genredefinierendes Spiel. Ich würde gern meine Gehirnzellen, die das abgespeichert haben, einmal löschen und noch einmal ganz frisch drangehen«, sagt er.

»Und ich würde liebend gern noch einmal das allererste Dark Souls ohne Vorwissen spielen. Das erste Dark Souls, mit dem ich die Serie kennengelernt habe, noch einmal zu spielen und noch einmal durch die harte Schule zu lernen, was das Spiel von dir will, und dass du keine Chance hast, einen anderen Weg zu finden.« Bei Dark Souls würde man aber für all den Hirnschmalz und die Nerven mit einer wunderbaren, wunderschön verwobenen Welt belohnt. »Das würde ich echt gern noch einmal auf mich nehmen«, lacht er.

Die Gaming-Community

Nicos Streaming-Community ist ein Safe Space, wie oben beschrieben. Aber die Gaming-Community ist als solche noch einmal eine andere Dimension. Wir wollten wissen, was Nico an der Gaming-Community schätzt.

»Das Nice ist, dass einige Flügel der Gaming-Community sehr offen sind. Du triffst auf Leute, mit denen du durch das Gaming einen Zugang hast. Du hast etwas, das direkt verbindet. Und viele sind so offen, dass es völlig egal ist, dass du offen queer bist. Und ‘egal’ im positiven Sinne, weil die Leute aus dem Gaming es oft gewohnt sind, bspw. in der Schule schon der Außenseiter gewesen zu sein oder hatten schon Mobbing-Erfahrungen und wenn man dann die eigenen Erfahrungen anreißt, stößt man auf unglaublich viel Resonanz. Das ist auf der einen Seite natürlich sehr, sehr schade, weil man das niemanden wünschen will, aber man merkt eben, dass da Leute zusammenkommen, die verstanden haben, einander wertzuschätzen.«

Auf der anderen Seite gäbe es auch viele Ecken in der Gaming-Community, wo es noch recht rückständisch sei. »Dort, wo noch viel Queerfreindlichkeit und Frauenfeindlichkeit herrscht«, sagt Nico. »Da herrscht dann ein rauer Ton. Es gibt das Gesetz des Stärkeren. Es ist sehr männlich gelesen und dominiert. Und es gibt halt noch Stellen, wo man nicht sehr safe ist und wo wir noch viel zu tun haben, um dort mehr Aufklärung und Offenheit dafür zu schaffen. Es gibt halt noch sehr viele Menschen im Internet, die deswegen andere trollen oder sogar zu beleidigen. Deswegen braucht es halt noch diese Safe Spaces, weil eben noch nicht alle so ticken.«

Spenden gesammelt

Die coolste Erfahrung, die er aber in der Gaming-Community gemacht hat, liegt noch gar nicht so lange zurück. Im Februar startete Nico einen 24-Stunden-Stream, bei dem Spenden für das Queer Lexikon gesammelt werden sollten.
»Ich habe den Stream am Releasetag von Hogwarts Legacy gemacht, aber ich habe nicht Hogwarts Legacy gestreamt«, sagte er.

Die Diskussion um Harry Potter und J.K. Rowling ist in der Queercommunity ein nicht selten sensibles Thema. Deswegen sahen und sehen viele Mitglieder das Release von Hogwarts Legacy kritisch. Die Debatte um dieses Spiel und Rowling war sehr anstrengend und frustrierend, gesteht Nico.

»Ich habe alles andere gestreamt, was mit Zauberei zu tun hat«, erklärt Nico mit einem Grinsen. Das Queerlexikon ist eine Plattform, die über queere Sachen aufklärt und und einen Zugang zu den Themen bietet, die die LGBTQ+ Community beschäftigen.
Der 24-Stunden-Stream habe ihn aber auch an seine Grenzen gebracht, wenngleich die Erfahrung auch unglaublich war. Da wurde noch einmal klar, wie eng die Community zusammensteht. Ihm wurde aber auch in dem Moment bewusst, dass es inzwischen ‘mehr’ sei, als nur ein bisschen zocken und ein bisschen streamen.

»Es hat sich ein bisschen angefühlt wie eine Feuerprobe«, sagt Nico. »Ich möchte auch meiner Reichweitenverantwortung, so gut es geht, gerecht werden. Ich möchte nicht einfach nur Leute unterhalten und für nichts in die Verantwortung genommen werden. Ganz im Gegenteil.« Letztlich fühlte sich der 24-Stunden-Stream aber so an, als wüsste Nico, in welche Richtung das ganze Projekt Streaming gehen würde. »Das war so eine Bestätigung«, erklärt er. »Das ist genau das, wie ich mich sehe.«

Dream big

Natürlich hat jeder Vorbilder oder Menschen, mit denen man gern mal zusammenarbeiten möchte.
Auch Nico hat eine Vorstellung davon, mit wem er gern man eine Kooperation machen würde. Simon Krätschmer (bekannt aus Giga TV) gehört auf jeden Fall dazu. »Ich sehe mich manchmal ein bisschen in ihm. Vor allem im Kompetitiven. Ich bin sowohl ein schlechter Verlierer als auch ein schlechter Gewinner. Und ich glaube, wenn wir in einem Raum sitzen würden, würde es explodieren«, lacht er. »Aber es wäre auch unglaublich witzig, mal mit ihm streamen zu dürfen.«

Aber da Nico nicht nur der Gaming-Streamer ist, sondern auch Musiker, ist da eine Künstlerin, mit der er gern mal zusammenarbeiten würde: Lara Loft. »Mit ihr mal ein Duett zu singen, oder generell Musik zu machen, könnte ganz schön sein!«
Lara Loft ist auch Synchronsprecherin für Animes und Serien und selbst auch Streamerin. Einige kennen sie vielleicht von Game Two, wo sie auch mal als Moderatorin auftritt.
Zu seinen Vorbildern gehören auf jeden Fall die ganzen »alten Hasen« aus der Zeit von Giga TV, mittlerweile Rocket Beans TV. »Hier kommen vor allem zwei Dimensionen von mir ins Spiel«, sagt Nico. »Auch von meinem Job her: Ich würde mir gern mal ihre Studios anschauen.« Einfach, um sich einmal anschauen zu können, wie solche Größen Streams umsetzen. Schließlich haben solche Studios ganz andere Möglichkeiten, mit Licht und Kameras zu arbeiten.

Was ist dein Tipp für Newbies?

Wie zieht man eine Streaming-Karriere auf? Das sei, laut Nico, eine Frage, die nicht nur von Newbies, sondern auch von denjenigen käme, die bereits mitten drin sind.
»Twitch ist kein Ding, wo du über Nacht erfolgreich wirst«, sagt er. »Das machst du, weil du Bock drauf hast und nicht, weil du dir da das schnelle Geld oder die große Reichweite erhoffst. Twitch muss gehegt und gepflegt werden. Es ist eine Art Hobby und ob daraus mehr wird, das entscheidet sich dann erst über lange, lange Zeit hinaus. Wichtig ist vor allem das: Hab Spaß!«
So banal dieser Tipp auch klingt, so wichtig ist er jedoch. Dabei sei gerade das nicht leicht einzuhalten. Trends leiten den Content und die verschiedenen Formate können auch mal überwältigend wirken.

»Hab Spaß. Und zeig das auch!«

Das nächste Mal live ist NChiggi auf Twitch am 4. Mai mit Star Wars Jedi: Survivor.
Schaut auch gern auf seinem Instagram-Account oder seinem Twitter-Account nach!

 

 

Bildquelle: Privat

Saskia Trope
Als gebürtiges Dorfkind, das schnell der langweiligen Realität entfliehen wollte, entdeckte ich Bücher, Manga, Filme und Games früh als eine Art Realitätsflucht. Als Autor von Sci-Fi- und Fantasyromanen zieht es mich immer zum geschriebenen Wort. Deshalb studierte ich Germanistik und Anglistik, machte meinen Bachelorabschluss und begann bei der Zeitung zu arbeiten. Erst bei einer Lokalredaktion, dann beim Radio und aktuell als Redakteur in der Unternehmenskommunikation. Game2Gether ist ein Ausgleich, ein Portal in die Welt von Fantasy und Sci-Fi, gefüllt mit Games und Büchern. Deswegen bin ich hier unter anderem in der Gaming-, Film- und auch Manga-Sparte tätig.